Wie so oft wars eine enge Partie bei den SVO Damen

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Wie so oft wars eine enge Partie bei den SVO Damen

Frauen SV Ossweil Handball

Bisher läuft es nicht ganz rund bei den SVO Damen in der Rückrunde. Da kommt ein Heimspiel gegen die HG Steinheim/Kleinbottwar am Samstagabend mit voller Auswechselbank gerade recht. Der Gegner rangiert zwar auf Tabellenplatz zwei, doch hatte man im Hinspiel 50 Minuten lang tapfer Paroli geboten.

Wie so oft gings beim SVO dann auch super los – 4:0 Führung nach sechs Minuten. Trotz verschossenem Siebenmeter, es war nicht der einzige den die SV-Torhüterinnen an diesem Tag vereitelten, konnte Steinheim/Kleinbottwar nach 13 Minuten zum 4:4 ausgleichen. Danach blieb es eng, erst zur Halbzeit konnten die Ossweilerinnen sich wieder leicht mit 13:12 in Führung werfen.

Ebenfalls wie so oft konnte man nach dem Halbzeitwechsel weiter mithalten, traf einige Male schön aus dem Rückraum, spielte aber insgesamt etwas statisch und ideenlos. Die HG Steinheim/Kleinbottwar agierte clever und nutzte vergebene Chancen der SVO-lerinnen zu Kontern. Über 15:15 und 20:20 bleib es insgesamt aber sehr spannend. Vier Siebenmeter innerhalb von vier Minuten konnte Eva Kirchner für den SVO sicher verwandeln, letzteren zum 25:25 in der 51. Minute. Aber – wie so oft – reichte es am Ende, trotz einer Auszeit drei Minuten vor Ende, halt nicht. Larissa Ziegler, die 13 Tore für die Gäste erzielte, sicherte mit ihrem Siebenmeter zum 28:30 den Sieg für die Gäste aus Steinheim/Kleinbottwar.  Auch der Anschlusstreffer zum 29:30 in der Schlusssekunde durch Eva Kirchner konnte die Niederlage nicht mehr abwenden.

Nun muss man kommendes Wochenende stark ersatzgeschwächt beim Liga-Primus Oppenweiler/Backnang  antreten. Das könnte eine bitterere Niederlage werden, aber man weiß ja nie.

Für den SVO spielten: Catalina Heß, Tanja Esenwein (beide Tor), Anna Bölke (4), Magdalena Zimmer, Alina Kohl (6), Hanna Eßlinger (3), Franziska Gruber (2), Jana Burgschweiger, Nathalie Mühlbauer, Selina Gnann (3), Nathalie Huber, Eva Kirchner (8/4), Heidrun Vetter

 

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