Frauen goes Wuerttemberg -Liga

Frauen 1 ernten die Früchte der Saison und ziehen nach einer ungeschlagenen Rückrunde in die Württemberg-Liga ein
Die Devise für das letzte, alles entscheidende Spiel gegen die Tabellenfünften, die HSG Frankenbach-Neckargartach hieß: „ Spielen wie immer, Leistung abrufen und als Team gewinnen.“  Zwar drückte einigen Spielerinnen vor Anspannung der Bauch, aber Grundtenor in der Mannschaft war Freude auf diese letzte Saisonpartie und Hoffnung auf den Sieg, der der Mannschaft den direkten Einzug in die Württemberg-Liga sichern und die Kräfte zehrende Relegation ersparen würde.
In den ersten fünf Minuten des Spieles tasteten sich beide Mannschaften ab, die Gäste aus Frankenbach-Neckargartach suchten ihr Glück in der direkten Deckung von Spielertrainerin Lukács, hatten aber wohl wie viele vor ihnen, vergessen, dass hinter der Spielmacherin eine hochmotivierte, spielerisch glänzende Mannschaft steht. So gelang es den Frauen der SGOP sich nach anfänglichen Schwächen in der Abwehr Tor um Tor von ihren Gegnerinnen abzusetzen. Die Oßweilerinnen fanden das gegnerische Tor von allen Positionen aus, und konnten sich, auch Dank einer sich in Hochform präsentierenden Torhüterin Romina Frech, zum Ende der ersten Halbzeit bereits mit einem 6 Tore Vorsprung absetzen.
Den Beginn der 2. Halbzeit dominierten klar die Gastgeberinnen der SGOP. Scheinbar mühelos versenkten sie den Ball ein ums andere Mal im gegnerischen Kasten und konnten, unter anderem durch einige erfolgreiche Konter, zeitweise bis auf 11 Tore davonziehen. In der 40. Minute ließ dann für kurze Zeit die Konzentration der Oßweilerinnen nach und die HSG Frankenbach-Neckargartach kämpfte sich durch 4 Tore in Folge auf 24:17 Tore heran. Die letzten Minuten der Partie präsentierten sich beide Mannschaften auf gleichem Niveau und beendeten das Spiel beim Stand von 30:24 Toren für den neuen Meister der Landesliga Staffel 1.
Damit ist es dieser jungen Mannschaft gelungen sich nach dem Abrutschen in die Bezirksliga in der Saison 2011/12, durch einen Durchmarsch sowohl durch die Bezirksliga als auch im Anschluss durch die Landesliga ihr Können in der nächsten Saison in der Württemberg-Liga unter Beweis stellen zu dürfen.
Für die SGOP spielten: Romina Frech, Kerstin Fischer-Haag, Romina Holzer im Tor, Katrin Götz (5), Ariane Braun, Lisa Herre (2),  Janina Sing, Hanna Eßlinger (3), Anna Wienecke (1),  Judit Lukács (7), Sandra Schneider (5/2), Marei Weiß (5), Jennifer Hüber und Heidrun Stegmaier (2). 

Frauen 2 Meister!

Das Beste kommt zum Schluss!

Auch in ihrem letzten Saisonspiel gab sich die SGOP II keine Blöße und gewann deutlich mit 35:5. Das schönste, alle Feldspielerinnen und sogar Torhüterin Steffi Weller konnten sich in die Torschützenliste eintragen. Schon vor Spielbeginn wurde der Wimpel für die erfolgreiche Meisterschaft der Kreisliga B übergeben. Trotzdem wollte man auch in diesem Spiel die Punkte in Oßweil behalten und auf der Habenseite verbuchen, um so das Tüpfelchen dem I hinzuzufügen. Die Mädels der SGOP II begannen trotz einiger Kollateralschäden der letzten Nacht in der schon der sichere Aufstieg gefeiert wurde konzentriert in der Abwehr. Durch die schönen herausgearbeiteten Bälle konnte man so durch schnelle Konter mit 6:0 in Führung gehen. Nach einer guten Viertelstunde lies die Konzentration vor allem in den langen Bällen nach vorne nach und man musste unnötige Ballverluste hinnehmen. Der Gast aus Ditzingen konnte daraus nicht wirklich Kapital schlagen, kam aber sporadisch zu Treffern. Nach sieben Torlosen Minuten der SGOP II riss man sich wieder am Riemen und konnte über Spielhandlungen zum Torerfolg kommen. Wurde man unfair gestoppt verwandelte Julia Schöner ,die durch ihre Fingerverletzung nicht im Feld eingesetzt werden konnte, sicher. Man wechselte beim Stande von 16:4 die Seiten. Auch in Halbzeit zwei spielte man schnell nach vorne. Vor allem Tabea Feil und Anna Bölke konnten die Konter nutzen. Auch wenn nicht alle freien Bälle im Kasten der Ditzingerinnen untergebracht werden konnten verlor man nie den Spaß am Spiel. In der 43. Minute konnte sich auch Torhüterin Steffi Weller durch einen sicher verwandelten Siebenmeter in die Torschützenliste eintragen. In Spielminute 45 nahm Meistertrainerin Katja Rothgerber ihre Auszeit um Neutorhüterin Tanja Esenwein ihre ersten Spielminuten zu verschaffen. Diese überstand die letzte Spielviertelstunde bravourös und musste nicht einmal hinter sich greifen. Zudem konnte sie einen Gegenstoß entschärfen. Am meisten wurde jedoch wie schon erwähnt gefeiert, dass alle aktiven Spielerinnen ins Tor des Gegners trafen. Bedanken möchte sich die Mannschaft bei den beiden Trainerinnen Katja Rothgerber und Andrea Herbinger und allen anderen die sie bei ihrer tollen ersten Saison unterstützt und begleitet haben. Weiter so und auf eine erfolgreiche Saison in der Kreisliga A! Es spielten: Tor: Steffi Weller (1/1), Tanja Esenwein Feld: Julia Schöner (3/3), Simone Schwarzkopf (4), Tina Zeyer (2), Nina Herbinger (1), Victoria Rüssel (1), Kim Helder (4), Anna Böhlke (6), Tabea Feil (10), Tina Hahn (1), Lisa Grimm (2)

TV Grossbottwar - Frauen 21:21

SG Oßweil-Pattonville 1 feiert triumphales Remis (21:21) beim direkten Verfolger und Mitaspiranten auf den Aufstieg in die Württemberg-Liga
Frauen 1 stutzen den „Störchen“ die Flügel
Dass diese Begegnung die wohl härteste und unberechenbarste der gesamten Saison werden würde, darüber waren sich alle Spielerinnen und ihre Trainer im Klaren. So hatte der TV Großbottwar sämtliche umstrittenen, aber Regel konforme Register gezogen, um endlich den seit Jahren ersehnten direkten Aufstieg in die Württemberg-Liga zu verwirklichen. Seit einiger Zeit trainierten Regionalspielerinnen bei ihren Kolleginnen mit, um diese bei ihrem Spiel gegen den härtesten Konkurrenten aus Oßweil zu unterstützen. So nahmen dann auch zwei Spielerinnen aus der Dritten Liga auf der Spielerbank Grossbottwars Platz. Um zeitnah die geeignete Spielerin ins Spiel zu bringen, meldete Großbottwar zunächst nur 12 der zulässigen 14 Spielerinnen auf dem Spielbogen an. Im Spielverlauf ließ Trainer Gehrmann dann eben diese erwähnten zwei Regionalspielerinnen nachtragen, die den Angriff verstärken sollten.
Die Luft in der Wunnensteinhalle in Grossbottwar vibrierte vor Spannung und mit dem Anpfiff schwoll der Geräuschpegel aufs Maximum an. Zahlreiche Fans beider Mannschaften hatten sich aufgemacht, um ihren Teil zur Unterstützung beizutragen.
Nicht unvorbereitet ob der gegnerischen Schachzüge gingen die Frauen der SGOP hochmotiviert und bestens eingestellt in die vorentscheidende Partie auf ihrem Weg in die Württemberg-Liga. Die SGOP-lerinnen fanden schnell und gut in die Partie und bereits in der 8. Spielminute zeigte die Anzeigetafel einen Stand von 1:4 Toren für Ossweil-Pattonville. Es ging auf beiden Seiten hart und körperbetont zur Sache, was den Schiedsrichter veranlasste mit dem wiederholten Zücken der Gelben Karte klarzumachen, dass er nicht gewillt ist, die Partie aus den Händen gleiten zu lassen. Die Frauen der SGOP präsentierten sich sowohl im Angriff als auch in der Abwehr als geschlossene Einheit, was es den Gegnerinnen sehr schwer machte, die erhofften Lücken aufzutun und zu nutzen. Beim Spielstand von 5:8 für die Gäste ließ TVG-Trainer Gehrmann nun seinen Joker, die junge Ausnahmespielerin Lena Vogt nachtragen und schickte seine Torgarantin in der 20. Spielminute auf den Platz. Bis zum Halbzeitpfiff konnte Lena Vogt allerdings nur einen Treffer zum Spiel beitragen und im weiteren Spielverlauf scheiterte sie bei zwei Torwürfen (einem Konter und einem freien Wurf) an der Ossweiler Torhüterin, Romina Frech, die sich in einer hervorragenden Verfassung präsentierte und der es gelang im Verlaufe der ersten Halbzeit zwei Strafwürfe von Kapfenstein und Heim zu entschärfen. Beim Stand von 9:13 Toren ging es in die wohlverdiente Halbzeitpause.
Die Ossweilerinnen kamen nach Wiederanpfiff nicht schnell genug wieder in den Spielfluss und mussten, durch Zeitstrafen geschwächt und teils nur mit drei Feldspielerinnen agierend, 6 Tore in Folge von den Gastgeberinnen hinnehmen. Zu allem Übel schickte der Schiri die Ossweiler Spielertrainerin Judit Lukács in der 39. Minute mit einer Roten Karte auf die Tribüne. Klare Fehlentscheidung, da das Foul eine Mitspielerin begangen hatte, aber nicht zu ändern. Die Zuschauer auf der Grossbottwarer Tribünenseite tobten und schlugen siegesgewiss die Trommeln, ging man nun von einer extremen Schwächung der Gegnerinnen aus. Doch weit gefehlt, die Mannschaft um Coach Herbinger legte nun eine Schippe drauf und zeigten, wie schon so oft in der Vergangenheit, dass sie von ihrer Trainerin viel gelernt haben. Vor allem eben auch, alleine zu bestehen. So übernahm nach einer kurzen Schrecksekunde auf Seiten der SGOP Janina Sing die Verantwortung und führte die Mannschaft Tor um Tor in die letzten Minuten der Aufholjagd. So markierte sie selbst das Anschlusstor zum 17:16 und die Ausgleichstreffer zum 17:17 und 20:20. In der 59. Minute verwandelte Youngster Sandra Schneider scheinbar mühelos den zugesprochenen 7-Meter Strafwurf zum 21:21 und damit zum verdienten Remis. Übrigens konnte auch die im Verlauf der 2. Halbzeit aufgelaufene zweite Nachmeldung des Gegners aus der Regionalliga das Spiel nicht wesentlich beeinflussen.
Am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr trifft die SGOP in heimischer Halle auf die HSG Frankenbach-Neckargartach. Mit Sicherheit kann ein schnelles, hochmotiviertes Spiel gegen die Fünftplatzierten erwartet werden, denn den direkten Aufstieg in die Württemberg-Liga will sich die Mannschaft der SGOP nicht mehr aus der Hand nehmen lassen.
Für die SGOP spielten: Romina Frech, Kerstin Fischer-Haag, Romina Holzer im Tor, Katrin Götz, Ariane Braun, Lisa Herre, Janina Sing (4), Hanna Eßlinger (2), Anna Wienecke (1), Judit Lukács (4), Sandra Schneider (6/2), Marei Weiß (1), Jennifer Hüber (2) und Heidrun Stegmaier (1).

Statement von Trainerin Lukács nach dem Spiel:
Ich bin unglaublich stolz auf meine Mädels. Nicht nur weil sie gegen Großbottwar einen super Job gemacht haben, sondern weil sie fast die komplette 2. HZ ohne mich spielen mussten und das fantastisch hinbekommen haben Es wäre an der Zeit, dass die Gegner in ihren Berichten nicht immer mich als Hauptfigur der Mannschaft erwähnen, sondern die Leistung der Mannschaft würdigen. Wenn es Großbottwar mit 2 Regionalligaspielerinnen und zudem ohne meine Beteiligung nicht schafft diese Mannschaft zu schlagen, dann ist dies sicherlich Beweis genug dafür, dass keine Spielerin bei uns wichtiger ist als die andere.
Wir sind EINE Mannschaft, die zusammen stark ist und jede von uns weiß, was sie zu tun hat. Und jede einzelne hat gestern perfekt abgeliefert. Ich weiß, dass ich mich auf meine Mädels verlassen kann und werde auch zukünftig alles geben, damit wir weiterhin als Einheit erfolgreich sein werden. Ein Riesen Dankeschön an meine Mädels! 

Frauen 2! Meister! Aufsteiger!

Meister! Aufsteiger! Die Zweite der SG Oßweil-Pattonville feiert!

TSG Backnang 2 – SG Oßweil-Pattonville 2   18:24

 Am vorletzten Spieltag machte die 2. Frauenmannschaft der SG Oßweil-Pattonville ihr Meisterstück. Mit dem 24:18-Sieg beim Tabellenzweiten TSG Backnang holte die Mannschaft von Katja Rothgerber den Titel in der Kreisliga B und sicherte sich damit vorzeitig den Aufstieg in die Kreisliga A.

Man darf von einem Durchmarsch sprechen. Das vor der Saison neugegründete Team mischte vom ersten Spieltag an vorne mit. 16 der bisherigen 17 Spiele wurden gewonnen, das Torverhältnis von 453 zu 235 (Durchschnittsergebnis 28 zu 15!) spricht Bände. In der letzten Partie trifft die Meistermannschaft am Sonntag um 13 Uhr in der Mehrzweckhalle Oßweil auf die TSF Ditzingen. Danach gibt’s den Wimpel für den Staffelsieg und eine richtige Sause.

Allein die TSG Backnang hätte den Triumph der SGOP noch verhindern können. Dafür hätte es jedoch eines Sieges im Spitzenspiel bedurft. Doch daran war für die Backnanger zu keinem Zeitpunkt zu denken. Vom Anpfiff weg legte die SGOP eine 5:0-Führung vor. Weil die Gäste danach schon auf den Feiermodus umschalteten und in der Abwehr nachlässig agierten, konnten die Murrtälerinnen mit schnellem Spiel die Partie offener gestalten. Zum Glück waren die Torhüterinnen Stefanie Weller und Lisa Motz auf dem Posten, so dass kein größerer Schaden entstand.

Beim  Wechsel lag die SGOP 12:6 vorne. Unterstützt von zahlreichen mitgereisten Fans blieb die Mannschaft von Trainerin Katja Rothgerber und Betreuerin Andrea Herbinger auch im zweiten Durchgang tonangebend und baute den Vorsprung weiter aus. Spätestens beim 23:14 nach 50 Minuten war endgültig klar, dass Oßweil-Pattonville der Titel nicht mehr zu nehmen war. Im Gefühl des sicheren Sieges und die Standing Ovations der Fans auf der Tribüne genießend, gestattete man den Backnangerinnen bis zum 24:18 noch etwas Ergebniskosmetik. Der Schlusspfiff ließ dann alle Dämme brechen und ausgelassen feierte die junge Mannschaft den Triumph.

Die Meistermannschaft der SG Oßweil-Pattonville 2: Stefanie Weller, Lisa Motz; Julia Schöner, Simone Schwarzkopf, Tina Zeyer, Nina Herbinger, Victoria Rüssel, Kim Helder, Anna Bölke, Tanja Esenwein, Tabea Feil, Tina Hahn, Lisa Grimm, Frauke Linge

Frauen - SG Degmarn-Oedheim 40:23

SG Oßweil-Pattonville 1 besiegt Degmarn-Oedheim souverän mit 40:23
Frauen 1 addieren 2 Punkte auf ihr Konto
Pro Halbzeit 20 Tore, schnelles Spiel und ein chancenloser Gegner - so lässt sich das Samstagsspiel der SGOP Frauen gegen den Tabellenletzten aus Degmarn-Oedheim subsumieren.
Von Beginn der Partie an, dominierten die Gastgeberinnen das Geschehen auf dem Spielfeld. In der Abwehr machten die Gäste aus Degmarn-Oedheim eklatante Fehler, sodass die Frauen aus Oßweil-Pattonville von allen Positionen aus, Torchancen erzwingen konnten und diese schlussendlich auch verwandelten. Einzig im Angriff konnten die Gegnerinnen kleine Glanzlichter setzen und sich durch schnell eingeleitete Spielzüge einige Tore erkämpfen. Beim Halbzeitstand von 20:9 Toren ging es in die Kabine.
In die zweite Hälfte der Partie starteten die Gäste selbstbewusster und versuchten nun ihrerseits das Spiel schnell zu machen. Es unterliefen ihnen nun weniger spieltechnische Fehler, aber die Welle der SG Degmarn-Oedheim brach sich entweder an der Abwehr oder der jeweiligen Torhüterin der SGOP Frauen. Ein Kompliment geht an die Spielerinnen der Gastmannschaft, die unermüdlich gegen die Übermacht der Gastgeberinnen anliefen, und bis zur letzten Spielminute alle Register zogen, sich in der Oßweiler Halle nicht unter Wert zu verkaufen.
Alles in allem eine Partie, die stringent vom Tabellenersten angeführt und mit einem verdienten Sieg bei einem Endstand von 40:23 beendet wurde.
Sinnvoll aus Oßweiler Sicht ist sicherlich die Möglichkeit von Interimscoach Paul Herbinger gewesen, alle 13 Spielerinnen der SGOP in dieses Spiel einzubinden, um so eine Vorauswahl für das am kommenden Samstag in Großbottwar anstehende Spiel um den direkten Aufstieg in die Württemberg Liga zu treffen.
Für die SGOP spielten: Kerstin Fischer-Haag, Romina Frech und Romina Holzer im Tor, Katrin Götz (4), Ariane Braun, Janina Sing (3), Hanna Eßlinger (2), Anna Wienecke (1),  Judit Lukács (9), Sandra Schneider (5/2), Marei Weiß (5), Jennifer Hüber (5) und Heidrun Stegmaier (6).  
Einziger Wermutstropfen am heutigen Spieltag, war das krankheitsbedingte Fehlen von Kreisläuferin Lisa Herre, der wir auf diesem Wege alles Gute und eine schnelle Genesung wünschen.  Dieser Sieg ist für Dich!

TV Stetten - Frauen 20:31

SG Oßweil-Pattonville 1 weiterhin auf Erfolgskurs
Frauen 1 nehmen 2 Punkte aus Stetten mit nach Hause
Die vollmundige Ankündigung des TV Stetten, die Ossweilerinnen in ihrer Begegnung auf heimischen Territorium mal so richtig ärgern zu wollen, ging von Beginn an nicht auf. Bereits in der 9. Spielminute prangte auf der Stettener Anzeigetafel ein 2:6 für die Gäste und dies obwohl die Frauen der SGOP noch nicht so wirklich ins Spiel gefunden hatten. So gelang es den Frauen aus Stetten sich im Verlauf der nächsten 5 Minuten durch sich bietende Lücken in der Ossweiler Abwehr auf einen zwei Tore Rückstand heran zu kämpfen. Trotz vieler Tormöglichkeiten bei der SGOP von den Außenpositionen, nutzen die Spielerinnen diese nicht zur Genüge. Spielertrainerin Judit Lukács mahnte dies im Spielverlauf kurz an und traf bei Rechtsaußen Katrin Götz auf offene Ohren. Immer wieder brachte diese sich im weiteren Verlauf der Partie in Position, kämpfte um jeden Ball und konnte mit einer hervorragenden Leistung 10 Tore zum Gesamtergebnis beitragen. Offensichtlich angesteckt vom Einsatz ihrer Mitspielerin ging ein Ruck durch die Gastmannschaft, der es gelang bis zum Halbzeitpfiff einen verdienten 8:14 Führung in die Kabine mit zu nehmen.
In der zweiten Halbzeit präsentierten sich die Gastgeberinnen nicht viel ideenreicher als in der ersten Hälfte der Partie. Immer wieder ließen sie sich überrennen und boten den Frauen der SGOP Lücken und Torchancen, die diese allzu gerne nutzen. Bis zur 42. Spielminute konnte die SGOP dann den Vorsprung auf 10 Tore (12:22) ausbauen. Auch eine Auszeit der Gastgeberinnen in der 50. Minute und eine anschließende kurze Deckung bei Judit Lukács und Janina Sing, die in diesem Spiel wieder zur alten Form auflief , konnte die Ossweiler Spielerinnen nicht bremsen. Auch die Angstgegnerin der Gastgeberinnen, Torfrau Kerstin Fischer-Haag von der SGOP wusste der ihr zugeschriebenen Rolle hervorragend gerecht zu werden. Gelang es den Stettener Frauen bis vors gegnerische Tor zu gelangen, machte Fischer-Haag mit einer Leichtigkeit ihre Angriffe zunichte. Auch die zur Entlastung eingesetzten Torhüterinnen Frech und Holzer schlossen an die Leistung ihrer Mannschaftskollegin an und parierten die gegnerischen Torwürfe. Mit einem verdienten Sieg, 20:31 Toren und 2 Punkten für die Tabelle ging das Spiel zu Ende.
Am kommenden Samstag um 18.00 Uhr empfängt die SGOP in heimischer Halle die SG Degmarn-Oedheim, bevor es am 05.04. um 17.45 Uhr in Großbottwar im Kampf um die Meisterschaft und den direkten Aufstieg um alles geht.   
Für die SGOP spielten: Kerstin Fischer-Haag, Romina Frech und Romina Holzer im Tor, Katrin Götz (10), Ariane Braun, Lisa Herre, Janina Sing (3), Hanna Eßlinger (2), Anna Wienecke (1),  Judit Lukács (7), Sandra Schneider (7/5), Marei Weiß, Jennifer Hüber (1) und Heidrun Stegmaier.  

TV Flein - Frauen 27:28

SG Oßweil-Pattonville 1 erkämpft sich Sieg gegen TV Flein
Frauen 1 erringen mit einer kämpferischen Teamleistung einen Arbeitssieg gegen den Tabellenvorletzten 27:28!

Wie so oft ist ein Spiel gegen einen vermeintlich schwachen Gegner nicht im Detail planbar. Insofern taten sich die Frauen der SGOP bei ihrem Einsatz in Flein unnötig schwer. Das erste Tor der Partie ging auf das Konto der Gastgeberinnen, was als schlechtes Omen gewertet werden kann, sollten die Aufstiegsaspirantinnen aus Ossweil es im Verlauf der ersten Halbzeit nicht schaffen, den Ausgleich herzustellen, geschweige denn sich als Sieger der Partie zu etablieren. Die Abwehr der SGOP agierte in den ersten 30 Minuten oftmals konfus, es ergaben sich große Lücken für die Fleinerinnen, die diese nutzten und ihre Bälle im Tor der Gäste versenkten. Schlecht vorbereitete  Angriffe und zu früh abgeschlossene Torwürfe der Ossweilerinnen, die offensichtlich die Gastgeberinnen zu schwach eingeschätzt hatten, brachten auch im Angriff nicht den gewünschten Erfolg. So gelang es den Frauen des TV Flein die erste Halbzeit mit einem 5 Tore Vorsprung (16:11) und einem breiten Lächeln auf den Lippen zu beenden.
In der Halbzeitpause fand das Trainergespann der SGOP Lukács/Iglesias dann wohl die richtigen Worte und schworen die Mannschaft auf eine zu erbringende Leistungssteigerung und die nötige Teamarbeit ein. Die klaren Ansagen der Trainer zeigten auch von der ersten Minute der zweiten Halbzeit an Erfolge. So gelang es den Damen aus Oßweil und Pattonville 3 Tore in Folge aufzuholen, das Spiel schneller zu machen und endlich probate Mittel gegen die unermüdlich anlaufenden Fleiner Angreiferinnen zu finden. Doch auch Flein wusste die Erfolgswelle zu reiten und schoss beflügelt vom Geruch des Sieges der in der Sandberghalle hing, fleißig Tor um Tor. So dauerte es bis zur 57. Minute, als es Hanna Eßlinger nach einem zielgenauen Pass von links Außen gelang, den Ausgleichstreffer zum 25:25 zu versenken. Die letzten Spielminuten ähnelten dem Ende eines guten Hitchcock-Krimis. Zuschauer und Teamgefährten beider Mannschaften feuerten ihre auf dem Feld kämpfenden Spielerinnen lautstark an. Mal lag Flein in Führung, mal die SGOP. In der vorletzten Spielminute machte eine Fleiner Spielerin dann einen eklatanten Fehler, als sie die Abwehr verließ, um Judit Lukács den Ball aus der Hand zu prellen, was ihr gründlich misslang. Lukács nutzte sofort die sich bietende Lücke in der Fleiner Abwehr und  platzierte den Ball passgenau im gegnerischen Tor zum 28:26 für die SGOP. Der Anschlusstreffer des TV Flein zu Beginn der 60. Spielminute konnte den Sieg der Gäste nicht mehr gefährden. Erfreulich aus SGOP-Sicht ist, dass mit diesem Sieg die Relegationsrunde zur Württembergliga sicher erreicht wurde und als Aufsteiger ein riesen Erfolg bereits jetzt zu vermerken ist.
Am 23.03.14 um 17.00 Uhr trifft die SGOP auswärts auf den TV Stetten, der derzeit Platz 5 der Tabelle belegt. Keine leichte Aufgabe also, die unsere Mädels  vor der Brust haben aber diesen Gegner sicher nicht unterschätzen werden.
Für die SGOP spielten: Kerstin Fischer-Haag, Romina Frech und Romina Holzer im Tor, Katrin Götz (2), Ariane Braun, Lisa Herre (2), Janina Sing, Hanna Eßlinger (2), Anna Wienecke (2),  Judit Lukács (12/3), Sandra Schneider (7/4), Marei Weiß (1), Jennifer Hüber und Heidrun Stegmaier.  

Maenner - TV Sulzbach 40:37

Männer gewinnen spannende Partie gegen Sulzbach und bleiben weiter im Rennen um den Relegationsplatz.

24.02.14 - Nach einer ausgeglichenen ersten Spielhälfte, mit mehreren Führungswechseln ging man beim Stand von 17:17 in die Kabinen.

Zu Beginn der 2. Halbzeit kamen die Sulzbacher besser ins Spiel. Schnell konnten die Gäste in Führung gehen und diese auf 5 Tore ausbauen. Beim Stand von 20:25 und einer doppelten Unterzahl konnte man meinen, eine Vorentscheidung wäre gefallen. Aber wie auch schon in vergangenen Partien zeigte unsere Jungs Moral und stemmten sich mit aller Kraft gegen die drohende Niederlage. Und dies mit Erfolg. In den kommenden Minuten wurde der Gegner regelrecht an die Wand gespielt. Aus einem 20:25 Rückstand wurde eine 29:26 Führung erarbeitet. Und diese Führung lies man sich auch nicht mehr nehmen, im Gegenteil, sie wurde weiter ausgebaut und so stand es 10 Minuten vor Spielende 36:31. Sulzbach versuchte mit einer doppelten Manndeckung unsere Angriffe zu stören und die Jungs zu technsichen Fehlern zu zwingen. Zwar konnten sie mit dieser Maßnahme den Abstand noch etwas verkürzen, aber der wohlverdiente Sieg war den Young Deers nicht mehr zu nehmen.

Es spielten: Martin Siodlaczek, Stefan Jaiser (beide Tor), Kai Reber (10), Alwin Lutsch, Robin Dobric, Benedikt Strozynski (5/2), Steffen Lutz (4), Steven Jung (8/4), Dino Montanaro (2), Vincent Kesel (4), Kevin Kistler (1), Christian Trostel (5), Skender Selimaj, Kevin Freidel (1)

Spielfilm: 1:1, 4:5, 9:8, 13:12, 17:17 - 18:19, 23:25, 27:26, 32:28, 36:33, 39:35, 40:37

Zeitstrafen: 7x 2min / 6x 2min

Maenner - SG LB-Eglosheim 35:28

Derbysieg gegen die SG Ludwigsburg-Eglosheim

Männer gewinnen gegen Liga-Konkurrenten 35:28

Am vergangenen Samstag war die SG Ludwigsburg-Eglosheim zu Gast in der Mehrzweckhalle Ossweil. Im Hinspiel fand noch eine Punkteteilung statt, doch diesmal wollte man unbedingt beide Punkte einfahren.
Danach sah es aber in der Anfangsphase des Spiels nicht aus. Die Gäste kamen besser aus den Startlöchern und konnten schnell mit 3:7 in Führung gehen. Viele technische Fehler und überhastete Abschlüsse haben zu diesem Spielstand beigetragen. Erst nach einer Auszeit kamen unsere Jungs besser ins Spiel. Die Abwehr stand immer sicherer und Zwang somit den Gegner ebenso zu technischen Fehlern und unnötigen Würfen. Schnelle Gegenstöße und geduldig ausgeführte Angriffe führten nach ca.15 Minuten zum 9:9 Ausgleich, welcher Minuten später zu einer 13:10 Führungausgebaut wurde. Auch eine vom Gegner genommene Auszeit konnte den Spielfluss unserer Jungs nicht unterbinden und so ging man beim Stand von 16:14 in die Kabine.
Weiterhin voll konzentriert und diszipliniert startet man in die zweite Halbzeit und konnte den Vorsprung weiter ausbauen. Auch eine offensive Deckung und teilweise doppelte Manndeckung konnten die Angriffe nicht stören. Im Gegenteil spielten sie unseren Jungs in die Karten. Ein glänzend aufgelegter Benedikt Strozynski nutze die ihm gebotenen Räume gekonnt aus und setzte dadurch seine Mitspieler gekonnt in Szene, dies führte 15 Minuten vor Spielende zu einem 7 Tore Vorsprung. Doch plötzlich war man anscheinend zu siegessicher und es schlichen sich wieder vermehrt technische Fehler ein oder man nahm sich zu früh einen Wurf. So brachte man die Gäste wieder zurück ins Spiel, die den Abstand auf 3 Tore verkürzen konnte. Aber eine genommene Auszeit rüttelte unser Team wieder wach und die letzten verbliebenen 8 Minuten wurden souverän zu Ende gespielt und 2 verdiente Punkte eingefahren.

Es spielten: Martin Siodlaczek, Stefan Jaiser (beide Tor),Kai Reber (8), Alwin Lutsch, Benedikt Strozynski (4), Steffen Lutz (2), Steven Jung (4/3), Dino Montanaro (2), Christian Trostel (5), Kim Hintz (1), Kevin Hintz (2), Kevin Freidel (5)

Spielfilm: 0:1, 2:5, 7:8, 13:11, 16:14 – 19:15, 24:18, 30:26, 31:28, 35:28

Zeitstrafen: 9x 2min / 5x 2min

 

HG Stein/Klein - Frauen 19:29

SG Oßweil-Pattonville 1 verbucht 2 Punkte auf der Haben-Seite
Frauen 1 gewinnen auswärts souverän gegen die Tabellen 8. Stein/Klein 1 19:29
Nach dem unglücklichen Punktverlust des vergangenen Wochenendes gegen Hohenlohe, gab es für die Mannschaft um Spielertrainerin Judit Lukács in der Begegnung gegen die HG Steinheim/Kleinbottwar nur  ein klar definiertes Ziel, den Gewinn der Partie. So gelang es der Mannschaft der SGOP bereits in den ersten fünf Spielminuten über eine hervorragend agierende Abwehr und ein schnelles Angriffsspiel einen 5:0 Vorsprung heraus zu spielen. Von Beginn der Partie an, konnten die Gastgeberinnen das Tempo nicht mitgehen und auch eine vom gegnerischen Trainer in der 8. Spielminute genommene Auszeit konnte an der Chancenlosigkeit seiner Mannschaft nichts ändern. Tor um Tor, davon einige über die hellwach spielenden  Kreisläuferinnen, Lisa Herre und Heidrun Stegmaier erzielte Treffer, fanden ihren Weg ins gegnerische Netz. Zudem verwandelte Sandra Schneider fünf der gegebenen sechs Strafwürfe und setzte noch sechs weitere Tore aus dem Spielverlauf heraus oben drauf. Bei einem Halbzeitstand von 9:15 Toren gingen die Spielerinnen in die Kabinen.
Die zweite Hälfte der Begegnung begann, wie die erste geendet hatte. Die SGOP überrannte die Steinheimerinnen, die im weiteren Spielverlauf an Kondition und schlussendlich auch an Motivation verloren. Auch eine Situation in doppelter Unterzahl der SGOP konnten die Gastgeberinnen nicht für sich nutzen und kassierten ein weiteres Tor, dem noch einige folgen sollten. So zeigte die für die verletzte Marei Weiß eingesetzte B-Jugendspielerin, Ann-Katrin Kapfenstein ihr Können und erzielte unter großem Jubel ihrer Mitspielerinnen ihr erstes Landesliga-Tor. Siegesgewiss und konsequent spielten die Ossweilerinnen ihr Spiel bis zum Ende durch und verbuchten beim Schlusspfiff 19:29 Tore und zwei Punkte auf ihrem Konto.
Nach einer wohl verdienten Pause geht die Runde für die Frauen der SGOP am 09.03.14 auswärts beim TV Flein weiter.
Für die SGOP spielten: Kerstin Fischer-Haag, Romina Frech und Romina Holzer im Tor, Katrin Götz (4), Ariane Braun, Lisa Herre (2), Janina Sing (1), Hanna Eßlinger (4), Anna Wienecke (1), Judit Lukács (3), Sandra Schneider (11/5), Ann-Kathrin Kapfenstein (1) und Heidrun Stegmaier (2).  

SF Schwaikheim - Frauen 19:23

SG Oßweil-Pattonville 1 holt Punkte in Schwaikheim.
Frauen 1 gewinnen gegen SF Schwaikheim 23:19
Spätestens nach der Samstagspartie gegen den Drittplatzierten aus Schwaikheim, ist es an der Zeit, die bisher gezeigten Leistungen der SGOP als außergewöhnlich hervor zu heben. Als Aufsteiger in der Landesliga ist es den jungen Frauen mit Trainingsdisziplin und Teamgeist gelungen, sich an die Tabellenspitze zu kämpfen und sich dort seit Oktober letzten Jahres zu behaupten. Einen nicht unerheblichen Anteil an dieser Situation hat Spielertrainerin Judit Lukács, die es geschafft hat, eine schlagkräftige, aber auch menschlich zueinander passende Mannschaft zu formieren.
So zeigte eben diese Mannschaft beim Auswärtsspiel  gegen Schwaikheim, dass sie nicht gewillt ist, ihre Position an der Tabellenspitze herzugeben.  Betrachtet man die körperliche Konstitution der Schwaikheimer Gastgeberinnen  ist klar, dass man sich in einer Begegnung  mit diesen  Spielerinnen auf ein temporeiches, agiles Spiel gefasst machen muss. Die Frauen der SF Schwaikheim spielen ihre Partien durchaus auf Augenhöhe mit der SGOP, die den doppelten Punktverlust der Hinrunde unbedingt wettmachen wollten. Erwartungsgemäß legten beide Mannschaften von Anfang an ein schnelles, konditionell Kräfte zehrendes Tempospiel  vor, das von der SGOP bereits nach der 3. Spielminute mit 2 Toren angeführt wurde. Nach anfänglichen kleineren Schwierigkeiten in der Abwehr  stellten sich die Oßweilerinnen auf die sich flink und wendig zeigenden Gegnerinnen ein und konnten sich im Verlauf des Spieles  durch eine flexible Abwehr, in der sich die Mannschaftskameradinnen der SGOP wenn nötig  ohne Verständigungsprobleme aushalfen, mit einer 5 Tore Differenz absetzen.  Auch die zwischenzeitlich gängige kurze Deckung von Judit Lukács (ab der 3. Minute) hielt die SGOP-lerinnen nicht davon ab, den Weg durch die gegnerische Abwehr zu finden und sich bis zum Halbzeitpfiff einen Stand von 13:9 Toren zu erkämpfen.
Die zweite Spielhälfte begann für die Frauen aus Oßweil etwas holpriger. Durch Unkonzentriertheiten und Abwehrfehler auf Seiten der Gäste gelang es den Schwaikheimerinnen sich bis in der 37. Spielminute auf eine zwei Tore Differenz  heran zu kämpfen.  Die Gastgeberinnen wechselten immer wieder zwischen einer 5:1 und einer  4:2 Abwehr, nahmen nun auch Hanna Eßlinger in Manndeckung und verlangten von ihren Gegnerinnen höchste Aufmerksamkeit. Durch die doppelte Manndeckung ergaben sich aber auf den Außenpositionen für die Gäste Möglichkeiten, die vor allem Katrin Götz auf Rechtsaußen nutze und den Ball treffsicher im gegnerischen Netz versenkte. Einen Sahnetag erwischte auch Sandra Schneider, die mit 9 Toren zum Erfolg der SGOP beitrug. Im weiteren Spielverlauf  gelang es den Oßweilerinnen sich erneut mit 5 Toren Vorsprung abzusetzen, was ohne die Torhüterinnen der SGOP und hier sei die brillante Leistung von Romina Frech erwähnt, die das Spiel ihres Lebens machte,  nicht ohne Weiteres gelungen wäre. Bei einem Spielstand von 23:19 Toren für die SGOP ging ein spannendes Spiel zweier auf gleichem Niveau spielenden Mannschaften zu Ende.
Am kommenden Samstag um 20.00 Uhr empfängt die SGOP die HSG Hohenlohe in heimischer Halle und hofft auf zahlreiche Zuschauer.
Für die SGOP spielten: Kerstin Fischer-Haag, Romina Frech und Romina Holzer im Tor, Katrin Götz (4/1), Lisa Herre, Janina Sing, Hanna Eßlinger (1), Anna Wienecke,  Judit Lukács (6/3), Sandra Schneider (9/1), Marei Weiß, Jennifer Hüber (1) und Heidrun Stegmaier (2).  

Frauen - TSV Schmiden 30:21

SG Oßweil-Pattonville 1 begleicht offene Rechnung. Frauen 1 gewinnen gegen TSV Schmiden 30:21


Aus dem Hinrundenspiel, das Schmiden mit 32:29 gegen die SGOP gewonnen hatte, stand noch eine Rechnung offen, die es zu begleichen galt. Angespannt, aber höchst motiviert zeigten sich die Frauen der SGOP von der ersten Spielminute an und machten ihren Gegnerinnen klar, dass sie nicht gewillt sind, sich in der heimischen Halle das Heft aus der Hand nehmen zu lassen. Die Devise, die Spielertrainerin Judit Lukács ausgegeben hatte, lautete „wir gewinnen über die Abwehr“. Gemeint war, dass die Schmidener Ausnahmespielerin, Larissa Bürkle ihr Potential, aus jeder sich bietenden Position ein Tor zu werfen, nicht ausschöpfen durfte. Die Oßweilerinnen setzten die Forderung vom Trainergespann Lukács/Iglesias nahezu perfekt um. Bereits in der 15. Spielminute lag der TSV Schmiden mit 6 Toren zurück und fand auch im weiteren Spielverlauf kein probates Mittel, die Oßweilerinnen zu stoppen. Vielmehr schien Schmiden mit sich selbst beschäftigt zu sein, es wurde gemotzt, reklamiert und sie ließen sich immer öfter zu unfairen Aktionen hinreißen. Die Frauen der SGOP wussten diese offensichtliche Unruhe in der gegnerischen Mannschaft  zu nutzen und schickten Ihre Gäste mit einer Tordifferenz von 9 Toren bei einem Spielstand von 16:7 in die Halbzeitpause.
Auch in der 2. Halbzeit blieb das Spieltempo  auf hohem Niveau.  Schmiden hatte sich bereits in den ersten Spielminuten überlegt, Judit Lukács in Sonderdeckung zu nehmen, was sich aber in den letzten Spielen der SGOP gezeigt hat, nicht zum erhofften Ziel führt; so auch bei dieser Partie nicht. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang es den Oßweilerinnen über das gesamte Spiel hinweg die kurze Deckung von Lukács zu kompensieren, den Druck auf das gegnerische Tor aufrecht zu halten und bis auf eine Tordifferenz von 12 Toren davon zu ziehen. Einen großen Anteil am Zwischenstand von 27:15 Toren hatten die beiden Torhüterinnen Fischer und Holzer, die sich beide in Bestform präsentierten.  Trainer Iglesias konnte sämtliche Spielerinnen aufs Feld schicken um sich in die Torschützenliste einzutragen. Von dieser Möglichkeit machte Youngster, Sandra Schneider regen Gebrauch und setzte sich mit 8 für die SGOP erzielten Treffern gemeinsam mit Larissa Bürkle aus Schmiden an die Spitze der Torschützenliste.
Bei einem Endstand von 30:21 ging eine rasant gespielte, sicherlich sehenswerte Partie zu Ende. Ausruhen ist für die Frauen der SGOP aber nicht angesagt, bereits am kommenden Samstag geht es in einer nicht minder  spannenden Begegnung  gegen die SF Schwaikheim, den zweiten Gegner, bei  dem die Damen aus Oßweil und Pattonville in der Hinrunde (25:26) Punkte abgeben mussten.
Für die SGOP spielten: Kerstin Fischer-Haag, Romina Frech und Romina Holzer im Tor, Katrin Götz (2), Ariane Braun, Lisa Herre (3), Janina Sing, Hanna Eßlinger (2), Anna Wienecke (2), Judit Lukács (6/3), Sandra Schneider (8/2), Marei Weiß (4), Jennifer Hüber (2/1) und Heidrun Stegmaier (1).  

VFL Waiblingen - Frauen 32:35

SG Oßweil-Pattonville 1 legt die geforderte Schippe drauf und besiegt die Frauen 2 des VfL Waiblingen
Trotz Wettbewerbsverzerrung gewinnen die SGOP-Frauen 35:32
Wie bereits im Vorfeld angekündigt, empfingen die Gastgeberinnen aus Waiblingen die SGOP-Frauen  mit einer „aufgemotzten“ Mannschaft aus Drittliga- und Landesligaspielerinnen. Aufgrund der umstrittenen Regelung nach der es seit zwei Jahren möglich ist, höherklassig spielende U21 Spielerinnen auch in den darunter angesiedelten Spielklassen vereinsintern einzusetzen war es für Waiblingen möglich, mit einer Torfrau und zwei Feldspielerinnen  aus ihrem Drittligakader in der Waiblinger Rundsporthalle aufzulaufen.
Für das Team hinter Spielertrainerin Judit Lukács war klar, dass nur eine geschlossene Mannschaftsleistung in dieser Partie zu einem Sieg führen kann. Und genau dies zeigten die SGOP-Frauen von der ersten Spielminute an. Bereits in der 11. Spielminute lagen die Oßweilerinnen mit 3 Toren vorne und ließen sich den Vorsprung zu keiner Zeit dieses spannenden, temporeichen Spieles mehr aus der Hand nehmen. Die zu Spielbeginn gezeigten kleinen Schwächen in der Abwehr wurden von der SGOP sehr schnell  behoben und im Angriff die sich bietenden Chancen genutzt. Durch Spielbeobachtungen im Vorfeld war die Achillesferse der sich hervorragend präsentierenden Waiblinger Torfrau ausgemacht worden und den Oßweilerinnen gelang es durch Aufsetzer und Würfe ins untere Drittel des Kastens ihre Bälle ins Ziel zu bringen. Auf der anderen Seite des Spielfeldes wusste die SGOP Torfrau Romina Frech durch glänzende Paraden Torwürfe aus dem Spielverlauf heraus zu entschärfen und mit der Unterstützung von Torfrau Kerstin Fischer-Haag, die für das Halten der Strafwürfe verantwortlich zeichnete, standen die beiden mit ihren gezeigten Leistungen ihrer „Kollegin“ aus der 3. Liga in Nichts nach. Mit einem Halbzeitstand von 18:13 Toren hatten sich die Frauen der SGOP ein stattliches Polster für die 2. Halbzeit geschaffen.
Auch in der 2. Spielhälfte präsentierten sich beide Mannschaften weiterhin ehrgeizig und höchst motiviert. Ab der 45. Spielminute, bei einem Stand von 29:22 für Oßweil, wurde Judit Lukács in Manndeckung genommen, was aber für den VfL nicht den gewünschten Erfolg brachte, da Hanna Eßlinger sofort reagierte und sowohl mental als auch spieltechnisch die Spielmacher-Position übernahm und noch weitere 3 Tore zum Ergebnis beitragen konnte, bis auch sie selbst in der 55. Minute in Manndeckung genommen wurde. In dieser Phase zeigte nun Jennifer Hüber was in ihr steckt und erzielte durch temporeiche Angriffe auf Halbrechts noch 4 Ihrer insgesamt 5 erkämpften Tore. Erst in den letzten Spielminuten konnten die Waiblingerinnen noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben und auf 35:32 verkürzen. 
Für die SGOP spielten: Romina Frech, Kerstin Fischer-Haag und Romina Holzer im Tor, Katrin Götz (4), Ariane Braun, Lisa Herre (2), Hanna Eßlinger (6), Anna Wienecke, Judit Lukács (8/1), Sandra Schneider (3/1),  Bonja Brodatsch, Marei Weiß (3), Jennifer Hüber (8/3) und Heidrun Stegmaier (1).  

Frauen - NSU Neckarsulm 2 32:24

SG Oßweil-Pattonville verteidigt Tabellenspitze
Frauen 1 besiegen NSU Neckarsulm 2  32:24

Ob der ungewohnt nervöse Spielbeginn der 14-tägigen Weihnachtspause oder der Teilnahme und dem Gewinn des Drei-Königs-Turniers in Wiernsheim am vergangenen Wochenende geschuldet ist, ist  unklar aber die Frauen der SGOP taten sich sichtlich schwer zu einem geordneten, konzentrierten Spiel zu finden.  Dabei bestand für die Oßweiler Frauenmannschaft keinerlei Notwendigkeit sich in der Anfangsphase des Spieles so offensiv aus der Abwehr heraus zu bewegen und den Gegnerinnen Lücken zu gewähren, die diese wahrzunehmen wussten.  Bereits nach 5 Minuten des Spieles lagen die SGOP Frauen mit einem Tor zurück, was sicherlich keine Spielerin, weder die der Gäste noch die des Gastgebers erwartet hätten, sind die Neckarsulmerinnen doch nach der dramatischen Niederlage in der Hinrunde (20:36) mit der Maßgabe in diese Partie gegangen dem Tabellenersten das Spiel nicht kampflos zu überlassen;  der Anspruch in Oßweil Punkte zu holen bestand sicherlich nicht.  Auch eine von Trainer Iglesias genommene Auszeit in der 12. Spielminute brachte nicht die gewünschte Ruhe und Souveränität in das Spiel der Gastgeberinnen. Zwar hatten die SGOP-Frauen zu diesem Zeitpunkt das Heft wieder in die Hand genommen und lagen wieder mit einem 2 Tore Vorsprung vorne, doch fehlte es an spielerischem Witz und der nötigen Konzentration, die man von einem Tabellenführer erwarten kann. Zu viele vergebene Torchancen und zu viele Unstimmigkeiten in der Abwehr verhinderten einen deutlicheren Halbzeitstand.  Mit einem Spielstand von 16:12 ging es in die Pause, in der Coach Iglesias und Spielertrainerin Lukács offenbar die richtigen Worte fanden, um die Mannschaft wieder als Team einzuschwören und die nötige Ruhe mit aufs Spielfeld zu nehmen.
Die 2. Halbzeit gestaltete sich dann auch entsprechend strukturierter und spielerisch schöner. Die Abwehr der SGOP stand wieder wie gewohnt und Sandra Schneider, mit 11 Toren beste Torschützin der Partie zirkelte einige Traumtore ins Netz der gut haltenden Neckarsulmer Torfrau. Unaufgeregt, aber sicherlich sehenswert ging diese Partie  gegen eine sich erstaunlich gut präsentierende Neckarsulmer Mannschaft bei einem Spielstand von 32:24 zu Ende. Beim nächsten Spiel am kommenden Sonntag gegen den VfL Waiblingen muss die Mannschaft um das Trainergespann Lukács/Iglesias sicherlich eine Schippe drauflegen, um die Punkte mit nach Hause nehmen zu können.
Für die SGOP spielten: Kerstin Fischer-Haag und Romina Holzer im Tor, Katrin Götz (2), Ariane Braun (1), Lisa Herre (2), Hanna Eßlinger (3), Anna Wienecke, Judit Lukács (8), Sandra Schneider (11),  Bonja Brodatsch (1), Marei Weiß (2), Jennifer Hüber (2) und Heidrun Stegmaier.

 

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